REISEZIELE

Helpter Berge

Die höchste Erhebung in Mecklenburg-Vorpommern

Die Helpter Berge von Helpt aus gesehen

Die Helpter Berge sind mit 179,5 m über Normalhöhennull die höchste Erhebung in Mecklenburg-Vorpommern. Diese aus dem Pommerschen Stadium der Weichsel-Eiszeit stammenden Endmoränen wurden nach der Ortschaft Helpt an ihrem Nordhang benannt.
Ungefähr 580 Meter südwestlich der höchsten Stelle der Helpter Berge befindet sich bei etwa 155 m über Normalhöhennull der Sendeturm Helpterberg. Der Sender Helpterberg ist ein 203,2 m hoher Sendeturm für UKW-Rundfunk und Fernsehen. Der für die Öffentlichkeit nicht zugängliche Fernsehturm wurde 1981 von der Deutschen Post gebaut und wird heute von der Deutschen Telekom betrieben.

Unweit nord-nordöstlich des Turms wurden weitere Sendeanlagen errichtet.
Wenn Sie den Gipfel der Helpter Berge erklommen haben, scheuen sie nicht, sich am Gipfelkreuz ins Buch einzutragen. Der Aufstieg ist ausgeschildert.
Des Weiteren sehenswert ist der Findling von Mildenitz, den Sie am Rande des Helpter Waldes finden sowie die Helpter Buchenhallen und die Frühlingswiese am Fuße des Helpter Berges. Dort entspringt auch die Linde – der wohl einzige Fluss, der in MV eine Quelle und Mündung hat. Die Linde mündet im Tollenssee.

Der Sendeturm Helpterberg am Südwesthang des Helpter Berges
Der Turm ist 203,2 Meter hoch. Hier wird UKW-Rundfunk und Fernsehen übertragen.
Blick auf die Helpter Kirche
Bei gutem Wetter reicht die Sicht bis Neubrandenburg.
Helpter Kirche
Aufstieg zum Helpter Berg
Zuweilen trifft man auf heimische Wildtiere
Wasserfrosch
Ein hölzernes Kreuz ist beim Aufstieg zu sehen
Das Gipfelkreuz verrät die genaue Höhe.
Sie können sich auch in das Gipfelbuch eintragen.

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